Langenfeld Cup
eröffnet.
Um die lange Anreise etwas zu erleichtern machten wir Mittwoch einen Zwischenstopp mit einer Trainingseinheit verbunden in Marktheidenfeld und von dort ging es Donnerstag weiter nach Langenfeld.
Im Mixed mit Paul Demmelmayer startete ich am Freitag gegen Abend in das Turnier. Als 5/8 gesetzte hatten wir in der ersten Runde ein Freilos und konnten in der zweiten Runde einen klaren Sieg gegen eine deutsche Paarung verbuchen. Im 1/8 Finale standen uns zwei Dänen gegenüber Signe Overbeck/Nikolaj Overgaard. Durchaus konnten wir mit dem Spieltempo der Dänen gut mithalten musst uns im 2 Satz dann, aber nach 3 vergebenen Satzbällen 20:22 geschlagen geben.
Im Einzel spielte ich im ersten und auch gleich letzten Spiel gegen Ditte Strunge aus Dänemark.
Mit schlechtem Start fand ich über meine Beine immer besser ins Spiel und es gestaltete sich ein sehr ausgeglichener und kampfbetonter Satz, aber mit besserem Ende für die Dänen (24:26).
Im zweiten Satz, mit einem ähnlichen Start fand ich nicht zurück ins Spiel und musste mich schlussendlich relativ klar der Dänin geschlagen geben.
Im Doppel mit Alex Mathis an 5/8 gesetzt starteten wir erst in der zweiten Runde in das Turnier.
Ohne größere Probleme gewannen wir in zwei Sätzen gegen Kathrine Kaack/Signe Overbeck aus Dänemark. Wir kontrollierten stets das Geschehen und konnten zuversichtlich in das nächste Spiel gehen. Im nächsten Spiel bekamen wir es mit Lauren Meheust/Charlie Sehier aus Frankreich zu tun.
Alex und Ich begannen etwas nervös und machten leichte Fehler. Mit Dauer des Satzes kamen wir immer besser ins Spiel und entschieden den ersten Satz 21:19 für uns. Im zweiten zu hektisch, steif und zu viel an das Ergebnis denkend spielten sich die Franzosen den Satz heim.
Der alles entscheidende Satz begann, wie der zweite beendet wurde….viele leichte Fehler, steif und es stand bald 6:11 ; 7:13 doch durch die unglaubliche Unterstützung unseres Team’s d (und auch der Bayern ) gelang uns eine dramatische Aufholjagd. Der Schlüssel? Drei gute Aufschläge und wir waren zurück im Spiel 16:16. Bis 19:19 ging es hin und her. Die Nervenschlacht besser unter Kontrolle, konnte sich die Franzosen die zwei wichtigen Punkte holen und das Spiel mit 21:19 im dritten Satz für sich entscheiden.
Eure Bello
Verfasst am 26. August 2009