Martin und Shangzu im Einsatz bei der Jugendweltmeisterschaft 2026

Unter keinem guten Stern stand der Teambewerb der U 19 Weltmeisterschaft 2026 in Kairo.

Zuerst in eine Gruppe mit Algerien gelost wurde wegen der Absage einiger Nationen neu ausgelost und das Team Austria kam in eine Gruppe mit Singapur und Tschechien.

Und so kam es, dass sich Österreich als schlechtest platzierte europäische Nation am 43. Rang wiederfand. Zudem musste Shangzu bei den Partien gegen Ghana und Senegal wegen Magen/Darmproblemen (in diesen geographischen Breiten keine Seltenheit) pausieren.

Das österreichische Team setzt sich zusammen aus Jana Weißenbach, Mathilde Simma und Fiona Scrinzi (alle Vorarlberg) bei den Damen, sowie Moritz Vogel (WBH Wien), Martin Zhang und Shangzu Zhan bei den Herren. Betreut wird das Team von Jugendnationaltrainer Daniel Graßmück.

Gespielt wurde nach dem neuen Teammodus je Durchgang bis 55 Punkte: Wer nach den 5 Disziplinen zuerst 55 Punkte erreicht, hat einen „Satz“ gewonnen. Somit kommt es meistens zu 2 : 0 Ergebnissen, teilweise auch zu 2 : 1. (nach 11, 22, 33, 44 Punkten kommt die nächste Disziplin dran).

Die Ergebnisse vom Team Austria:

In der Gruppe gegen Singapure und Tschechien je 0 : 2.

Im Spiel gegen einen anderen Gruppendritten, die Philippinen auch 0 . 2.

Danach gegen Uganda 2 : 0, gegen Ghana 0 . 2, gegen Senegal 2 : 0.

Die Endreihung des Teambewerbes war folgende:

1. CHINA

2. MALAYSIA

3. THAILAND und INDONESIEN

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9. DÄNEMARK

19. DEUTSCHLAND

39. SLOWENIEN

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43. ÖSTERREICH

47. und letzter UGANDA